Verkehrskadetten Abteilung Winterthur

2016 Chlaushöck


Es war wieder Mal so weit, unser alljährliche Chlaushöck stand gestern vor der Tür. Gemeinsam durften wir ein feines Nachtessen geniessen. Zuerst jedoch hielt unsere Ausbildungsleiterin noch kurz eine Ansprache. Ich glaube, sie hat erzählt, wie gut wir dieses Jahr gemeistert haben und das es jedoch auch das Eine oder Andere zu verbessern gilt. Sie hat uns gedankt für unseren Einsatz und uns darauf hingewiesen, dass wir auf der Homepage nun aufs Intranet Zugriff haben. Dort sollen wir je länger je mehr Neuigkeiten erhalten. Ich freue mich schon, das Ganze auszuprobieren.

Dann hat sie uns einen guten Appetit gewünscht und wir durften uns endlich aufs Buffet stürzen.
Dieses Jahr gab es Allerlei für auf den Tischgrill. Neben Poulet, Rind und Speck gab es auch noch Käse, Oliven und Maissalat. Ich glaube, auch jetzt einen Tag danach bin ich noch richtig vollgefressen. Denn das Essen war doch eine kleine Nebensache, all die witzigen Gespräche haben meine Aufmerksamkeit in Anspruch genommen. Da kam es schon Mal vor, dass zwei vom einen Tischende zum anderen miteinander geschwatzt haben.

Als unsere Bäuche sich entschieden rund zu werden, mussten wir uns doch langsam geschlagen geben und das Abendessen beenden. Ich glaube, hätten wir einen unendlich grossen Magen, würden wir jetzt noch dort sitzen, essen und uns unterhalten. Gemeinsam haben wir dann etwas Ordnung in unser Chaos gebracht. Zum Glück der meisten Anwesenden haben sich zwei ganz freiwillig um den Abwasch gekümmert und wir konnten uns an einem gemeinsamen "Stadt-Land-Fluss"-Spiel beteiligen. So haben wir also den Abend ausklingen lassen. Trotzdem gab es noch etwas zu tun, denn alles wollte noch geputzt werden (wieso kann sich nicht alles selbst reinigen?). Gemeinsam haben wir das angepackt und auch rasch hinter uns gebracht. Zur Krönung des Abends gab es dann für jeden noch einen Chlaussack auf den Nachhauseweg.
Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei, wenn es einen solchen Abend zu geniessen gibt.

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2016 SVKV NaMa als Postenhelfer

Alle Jahre wieder findet der SVKV-NaMa statt. Auch dieses Jahr waren wieder zwei Laufgruppen aus unserer Abteilung dabei. Doch in diesem Bericht geht es nicht um die Erlebnisse einer Laufgruppe sondern um die Erlebnisse einer Postenhelferin. Denn dieses Jahr habe ich mich entschieden, die SVKV-NaMa-Laufschuhe an den Nagel zu hängen und an einem Posten zu helfen. Denn auch diese Helfer werden immer wieder gesucht. Nun nach der Anmeldung als Postenhelfer waren als erstes Mal gute Ideen gefragt, was an einem solchen Posten mit all den Läufern gemacht werden kann. Diese Ideen waren schnell zusammen und aussortiert. Alle die dabei waren, wissen dass es bei uns ums Distanzschätzen in der Nacht ging. Zur Vorbereitung rekognoszierte mein Postenchef, unser Präsident, unseren Posten erst mal, so konnte bei der Planung fast nichts mehr schief gehen.
Am Tag des NaMa ging es für uns dann doch etwas früher los, denn immerhin mussten wir den Posten auch erst noch einrichten. Dennoch reichte es für ein Raclett bevor die erste Gruppe bei uns eintraf. Bald ging es dann auch los und die Zeit verging wie im Flug, denn die Gruppen kamen manchmal schön nacheinander, manchmal schön miteinander.  Auch die Antworten zu den Entfernungen waren enorm breit gefächert, das reichte von wenigen Metern bis zu einem Kilometer. Da musste man zwischendurch schon etwas schmunzeln.
Als dann die Gruppen aus blieben und dennoch zwei fehlten, machten wir eine kurze Rückfrage an die Laufleitung, welche uns dann bestätigte, dass diese zwei nicht mehr kommen würden. Was für uns bedeutete, dass wir nun Zusammenräumen können. Es hat auf jeden Fall Spass gemacht, auch Mal auf der anderen Seite mitzuwirken.
M.Bürke

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2016 Einsatz Jahrmarkt Oberstammheim

Mit 16 Verkehrskadetten und Verkehrskadettinnen, 17 Parkplatztriopanen, 9 Allgemeine Gefahr Triopanen und den dazugehörigen Blitzlampen starteten wir in den Einsatz Jahrmarkt Oberstammheim. Denn all die Besucher des Marktes wollten auch irgendwo ihr Auto abstellen und so machten wir uns daran auf den zur Verfügung gestellten Wiesen und Äcker die Autos einzuweisen. Wie es so an manchen Orten ist, mussten wir auch einige Quartierstrassen davor "beschützen" vollparkiert zu werden. Deshalb sah man den einen oder anderen VK auch an einer solchen Absperrung oder an einer Absperrung, hinter dem sich gleich die Marktstände befanden und sich die Besucher auf den Strassen tummelten. Wie schon einige Male zuvor, war auch dieses Jahr ein erfolgreicher Tag. Hunderten Automobilisten konnten wir auf einen Parkplatz weisen. Was wir nicht konnten, ist den Automobilisten sagen, wo sie ihr Auto nun abgestellt hatten. Sich so viele Autos und Standorte zu merken, ist doch leider etwas viel verlangt, vor allem wenn es gerade eilig zu und her geht. Der Tag war wunderbar und wir haben einen guten Job gemacht. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
M.Bürke

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